Frust im Job?

5 Signale, bei denen Sie ernsthaft über eine Veränderung nachdenken sollten.

Es ist normal, dass man hin und wieder unzufrieden im Job ist. Das kann viele Gründe haben: Konflikte im Team, zu hoher Druck in Projekten, uninteressante Aufgaben etc. 

Genauso gut können aber auch persönliche Probleme Einfluss auf die Zufriedenheit bei der Arbeit haben. Denn wenn man insgesamt unzufrieden ist, Probleme oder Ärger hat, neigt man dazu, auch andere Lebensbereiche negativer wahrzunehmen.

Was aber sind Signale, die einen dazu bringen sollten, ernsthaft über eine berufliche Veränderung nachzudenken?

  • Ihr Frust dauert schon länger als 6 Monate an.
  • Schon Sonntag nach dem Frühstück verdirbt Ihnen der Gedanke an Montag die Stimmung.
  • Das Stimmungstief bei der Arbeit dehnt sich auch auf private Bereiche aus.
  • Ihre Freunde weisen Sie darauf hin, dass Sie nur noch über die Arbeit jammern.
  • Sie bekommen schlechte Laune, wenn Ihre Freunde von ihrer Arbeit schwärmen.

Und nun? Erstmal Ruhe bewahren und tief durchatmen. Der erste Schritt zur Veränderung ist zu erkennen und zu akzeptieren, dass sie nötig ist. Das kann eine Weile dauern und die Zeit sollten Sie sich auch nehmen. Wilder Aktionismus wird Ihnen nicht helfen. Im Gegenteil, das kann ziemlich in die Hose gehen.

Jede Veränderung sollte strategisch angegangen und geplant werden. Dabei ist eine Ist-Analyse hilfreich um zu erkennen, was genau die Unzufriedenheit ausmacht. Ist es die Arbeit an sich? Die Arbeitsumgebung? Die Kollegen? Der Chef? Oder handelt es sich um fehlende Perspektiven?

Je nachdem, worum es sich handelt, können die nächsten Schritte angegangen werden. Handeln Sie jetzt, nicht später. Es ist Ihre Lebenszeit, die Sie mir Unzufriedenheit vergeuden.

Mailen Sie mir an info@jetzzt.de und lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie Ihre ersten Schritte aussehen könnten.

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